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Gut vorbereitet: 4 Tipps zum Schreiben für deinen Blog

Neben authentischen Website-Texten und gelungenen Social-Media-Posts ist der eigene Blog – befüllt mit guten Blogartikeln – ideal, um deine Wunschkunden anzuziehen. Damit dein Blog zum echten Wunschkundenmagneten wird und die Blogartikel deine Zielgruppe nicht nur erreichen, sondern auch begeistern, gibt es einiges zu beachten.

In diesem Beitrag bekommst du 4 nützliche Tipps rund ums Schreiben für deinen Blog und erfährst zudem, wie du dich gut auf das Erstellen deiner Blogartikel vorbereiten kannst.

Tipp 1 zum Schreiben für deinen Blog: Erstelle ein Wunschkunden-Profil

Wie sieht die Zielgruppe für deine Blogartikel aus: Wen möchtest du mit deinen Blogartikeln erreichen – wer sind deine Wunschleser (Wunschkunden)? Genau diese Frage solltest du unbedingt beantworten, bevor du deinen ersten Blogartikel erstellst. Denn nur, wenn du genau weißt, wer die Zielgruppe für deine Beiträge ist, kannst du auch die passenden Themen, das richtige Wording etc. für deine Blogtexte finden. Erstelle hierfür ein entsprechendes Wunschkunden-Profil für deine Blogartikel. Mit diesem sammelst du alle wichtigen Informationen zu deinen Wunschkunden wie:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Interessen und Hobbys
  • gegebenenfalls Familienstatus, Einkommen und Lebensstil
  • bei B2B-Kunden zudem Informationen zur Branche, Unternehmensgröße, Schwerpunkten, Philosophie etc.

Anschließend weißt du genau, für wen du deine Blogartikel schreiben willst – und ob du deinen Blog und deine Beiträge gegebenenfalls nach verschiedenen Zielgruppen unterteilen möchtest.

Tipp 2 zum Schreiben für deinen Blog: Finde den passenden Sprachstil

Damit deine Wunschkunden sich von deinen Blogartikeln direkt angesprochen fühlen, kommt es beim Schreiben für deinen Blog natürlich auch auf den richtigen Sprachstil und die passende Anrede an:

  • Sprachstil: Entscheide, ob deine Blogartikel sachlich, persönlich, formell oder locker klingen sollen. Nutze hierfür dein gemäß Tipp 1 zum Schreiben für deinen Blog erstelltes Wunschkundenprofil zur Entscheidungsfindung für das Wording deiner Wahl.
  • Anrede: "Du", "du" oder "Sie"? – die Entscheidung liegt ganz bei dir. Dabei sollte die Anrede für deine Blogartikel natürlich konsistent mit deiner Webseite sein und genau zu deinen Wunschkunden passen. Wenn dir diese Entscheidung schwer fällt, hilft dir vielleicht folgende Frage weiter: "Wirst du deine Kunden im persönlichen Gespräch eher duzen oder siezen?" Passe nun einfach die Anrede für die Leser deiner Blogartikel entsprechend daran an.

Tipp 3 zum Schreiben für deinen Blog: Entscheide vorab, ob du SEO-Blogartikel willst

Blogartikel mit SEO – ja oder nein? Die Entscheidung, ob du suchmaschinenoptimierte Blogartikel willst, solltest du frühzeitig treffen – im Idealfall noch bevor der erste Blogtext erstellt wird. Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO für Search Engine Optimization) bedeutet, dass ein bestimmtes Hauptkeyword sowie gegebenenfalls zusätzliche Nebenkeywords in den Überschriften und im Blogartikel mit einer entsprechenden Häufigkeit platziert werden (Keywordoptimierung).
Zusatz-Tipp für deinen Blog: Beim Schreiben bekommt jeder Blogartikel ein eigenes (Haupt)keyword, damit sich deine Blogbeiträge untereinander keine Konkurrenz machen.

Wenn du dir unsicher bist, ob keywordoptimierte Blogartikel für dein Business wichtig sind oder eher nicht, kommt hier eine kleine Entscheidungshilfe für dich. Beantworte dafür folgende zwei Fragen:

  1. Willst du mit deinen Blogartikeln vor allem von potenziellen Kunden über Suchmaschinen wie Google gefunden werden?
    Wenn deine Antwort "Ja!" lautet, ist es höchstwahrscheinlich sinnvoll und hilfreich, keywordoptimierte Blogartikel für deinen Blog zu schreiben. Diese sorgen nämlich fast immer für ein besseres Ranking bei Suchmaschinen wie Google, so dass dich infolgedessen auch potenzielle Kunden leichter finden können. Bei keywordoptimierten Blogartikeln ist unbedingt das sogenannte "Keyword Stuffing" zu vermeiden. Bei diesem handelt es sich um eine übermäßige Platzierung von Keywords zu Lasten der Lesequalität. Mehr dazu und zu weiteren beliebten Fehlern beim SEO-Texten erfährst du in meinem Beitrag Top 3 Irrtümer zu SEO-Texten und dem Umgang mit Keywords.
  2. Willst du fast ausschließlich über Kanäle wie Social Media oder einen Newsletter auf deine Blogartikel aufmerksam machen?
    Wenn deine Antwort hier "Ja!" lautet, ist das Thema SEO eher vernachlässigbar und du musst nicht unbedingt keywordoptimierte Blogartikel für deinen Blog verwenden. Das Schreiben von SEO-Blogartikeln kann sich allerdings auch in diesem Fall lohnen, denn es bietet dir eine zusätzliche Möglichkeit, um von deinen Wunschkunden ergänzend auch über Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden.

Egal, ob du deine Blogartikel selbst erstellen oder von einem Texter schreiben lassen willst: Die Entscheidung für oder gegen eine Keywordoptimierung solltest du unbedingt treffen, bevor die eigentliche Schreibarbeit begonnen hat. Nachträgliche Anpassungen verursachen nämlich zusätzlichen Aufwand und steigern somit auch unnötig die Kosten für deinen Blog.

Tipp 4 zum Schreiben für deinen Blog: Erstelle wertvollen Content und setze Links

Als nächstes geht es darum, die passenden Inhalte zum Schreiben für deinen Blog zu finden, rundum gelungene Beiträge zu verfassen und diese über die Zeit sinnvoll miteinander zu verknüpfen.

Die passenden Themen zum Schreiben für deinen Blog finden

Erstelle zunächst eine Liste mit allen Themen (Blogartikel-Themensammlung), die deine Wunschkunden interessieren. Hier ein paar Beispiel-Themen als Tipp zum Schreiben für deinen Blog:

  • Blogartikel mit Checklisten
  • Beiträge mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Blogtexte mit Tipps für konkrete Fälle oder Tipps für den Alltag
  • Blogbeiträge zu deinen News (z. B. zu Erweiterungen deines Angebots, neuen Produkten etc.)
  • Blogartikel zu Praxiserfahrungen / Fallstudien / Case Studies

Befülle diese Liste für deinen Blog regelmäßig mit neuen Themen. Mit einem Quartals- oder Jahresplan für deine Blogtexte kannst du auch wunderbar saisonale oder angebotsspezifische Inhalte für deinen Blog mit einplanen.

Beiträge mit starken Überschriften und echtem Mehrwert für deinen Blog schreiben

Wenn thematisch alles vorbereitet ist, kann das eigentliche Schreiben für deinen Blog beginnen. Dabei ist es einerseits wichtig, dass die Themen deiner Blogartikel für die Leserschaft interessant, unterhaltsam und hilfreich sind. Andererseits sollten deine Beiträge den Lesern stets auch einen echten Mehrwert bieten. Konkret bedeutet dies, dass die Blogartikel mögliche Fragen deiner Leser beantworten und Lösungen für ihre Probleme bereithalten. Zudem sollte der Blogartikel für eine gute Struktur und Lesbarkeit nicht nur eine Hauptüberschrift (H1), sondern auch weitere Zwischenüberschriften (H2 und eventuell H3) enthalten. Damit du sofort die Aufmerksamkeit deiner Wunschkunden gewinnst, kommt es vor allem auf eine starke Hauptüberschrift an, die sofort das Interesse deiner Leser weckt und auf den weiteren Blogartikel neugierig macht. Setzte zudem auch im weiteren Blogtext auf aussagekräftige sowie ansprechende Zwischenüberschriften.

Wenn du SEO-Blogartikel schreiben möchtest, ist natürlich noch das Hauptkeyword (und gegebenenfalls weitere Nebenkeywords) in angemessener Häufigkeit in deinem Beitrag unterzubringen.

Blogartikel untereinander verlinken

Verlinke beim Schreiben für deinen Blog unbedingt auch deine Blogtexte untereinander. Mache dir hierfür, wenn du einen neuen Blogartikel schreibst, kurz Gedanken und gegebenenfalls Notizen. Überlege, zu welchen bereits bestehenden Texten der neue Beitrag für deinen Blog passt und setzte entsprechende Links zu den anderen Texten in deinem Blog.

Hier findest du noch mehr Schreib-Tipps, Marketing-Tipps und weitere Beiträge

Wenn du die Beiträge für deinen Blog nicht selbst erstellen möchtest, kannst du von mir als erfahrene Texterin auch ganz einfach deine Blogartikel schreiben lassen. Ebenso begleite ich dich gern, wenn es um damit verbundene Themen wie Content-Planung, SEO etc. geht.

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