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3 Tipps zur Website-Optimierung: So ziehst du mit deiner Website Kunden an!

Mit einer rundum optimierten Website kannst du nicht nur neue Besucher anziehen, sondern auch Interessenten in Kunden verwandeln.

Mit diesen 3 Tipps erfährst du, worauf es beim Optimieren deiner Homepage ankommt:

1. SEO – Suchmaschinenoptimierung der eigenen Website

Um Kunden auch über Suchmaschinen wie Google gewinnen zu können, ist SEO ein absolutes Muss. Hierbei gibt es verschiedene SEO-Faktoren, die du im Blick haben solltest:

  • Unique Content (einzigartige Inhalte): Maßgeschneiderte und einzigartige Texte sowie weitere unique Inhalte, die deine Website-Besucher mit nützlichen Informationen versorgen, machen deine Website zum Wunschkundenmagneten.
  • Keywordoptimierte Website-Texte: Um von potenziellen Kunden über Suchmaschinen wie Google gefunden zu werden, sind SEO-Texte essenziell. Hierfür müssen zunächst die passenden Keywords (Hauptkeyword und gegebenenfalls Nebenkeywords) für jede Haupt- oder Subseite recherchiert werden.
    Auf welches Keyword ein Text optimiert werden sollte hängt nicht nur davon ab, wie oft ein bestimmter Begriff gesucht wird – auch wie stark das Keyword umkämpft ist, spielt eine Rolle. So kann es zum Beispiel in einigen Fällen sinnvoll sein, bei der Wahl des passenden Keywords auf einen lokalen Fokus zu setzen (z. B. „Ernährungsberater Berlin“ statt nur „Ernährungsberater“). Auch eine konkrete Nische (z. B. „Ernährungsberater für vegane Ernährung“) wäre denkbar – ebenso wie eine Kombination aus beiden Varianten (z. B. „Ernährungsberater Berlin für vegane Ernährung“).
    Beim Schreiben der SEO-Texte müssen die Keywords dann mit entsprechender Häufigkeit im Text platziert werden. Hierbei ist ein sogenanntes „Keyword Stuffing“ unbedingt zu vermeiden. Bei diesem handelt es sich um eine übertrieben häufige Platzierung von Keywords zu Lasten der Lesefreundlichkeit. Das Thema, welche Keyworddichte die optimale sei, ist recht umstritten. Als sinnvoll gelten Werte zwischen 1-5 % – oft werden
    2-3 % für die Keyworddichte empfohlen.
    Beispiel für Keyworddichte: Auf einen Text bezogen bedeutet eine Keyworddichte von 1-5 % konkret, dass das Keyword bei einer Textlänge von 100 Wörtern 1- bis 5-mal platziert werden sollte, bei einem Text mit 1.000 Wörtern entsprechend 10- bis 50-mal.
  • Meta-Title und Meta-Description: Damit dein Website-Content rundum optimiert ist, solltest du neben suchmaschinenoptimierten Texten auch auf entsprechend keywordoptimierte Meta-Titles und Meta-Descriptions setzen. Hierbei handelt es sich um jene Texte, die in den Suchergebnissen bei Suchmaschinen wie Google angezeigt werden. Als optimal gilt hier eine Länge von etwa 50 bis 60 Zeichen für den Meta-Title und etwa 140 bis 150 Zeichen für die Meta-Description – die Werte ändern sich auch von Zeit zu Zeit. Eine Garantie, dass Suchmaschinen wie Google die von dir erstellten Daten übernehmen gibt es übrigens nicht.
  • Alt-Texte für Fotos und Graphiken: Auch die auf deiner Website verwendeten Bilder sollten durchweg mit passenden Alt-Texten versehen werden.
  • Gute Ladezeiten: Die Ladezeiten (Performance der Website) spielen beim Thema SEO ebenfalls eine gewisse Rolle. Eine schlechte Performance – also lange Ladezeiten – bedeuten, dass der Website-Besucher unnötig lange warten muss und deine Website im schlimmsten Fall komplett verlässt. Auch Suchmaschinen wie Google strafen lange Ladezeiten unter Umständen mit einem schlechteren Ranking ab.
  • Sinnvolle interne Verlinkungen und Backlinks: Passende interne Verlinkungen und hochwertige Backlinks können sich ebenso durchaus positiv auf das SEO-Ergebnis deiner Website auswirken. Interne Verlinkungen auf der eigenen Website kannst du einfach selbst erstellen, bei Backlinks wiederum handelt es sich um Links, die von anderen Websites auf deine Seite führen.
    Dabei ist Backlink nicht gleich Backlink: Während Backlinks seriöser Seiten das Ranking meist positiv beeinflussen, haben Backlinks unseriöser Seiten unter Umständen negative Effekte.
  • Gute Zugänglichkeit: Eine gute Zugänglichkeit (Accessability) ist für eine Website auch ein SEO-relevanter Faktor. Ist eine gute Accessability gegeben, so können nämlich die Suchmaschinen-Bots deine Website leichter crawlen und indexieren. Dies kann wiederum dein Ranking in den Suchergebnissen bei Google und weiteren Suchmaschinen positiv beeinflussen.
Schreibtisch mit Tasse Kaffee, Smartphone und Tablet auf dem steht Mobile 1st So wichtig ist responsives Design für die Optimierung deiner Website!


2. Website-Optimierung für alle Endgeräte: Responsive Design

Die Zeiten, in denen Websites fast ausschließlich über Laptops und PCs besucht wurden, sind lange vorbei. Viele potenzielle Kunden nutzen heutzutage mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets, um interessante Inhalte zu recherchieren oder nach Herzenslust zu shoppen. Die verschiedenen Geräte unterscheiden sich voneinander bezüglich Faktoren wie:

  • ihrer Bildschirmgröße
  • ihrem Format
  • ihrer Bedienung

Mit responsive Design wird deine Website immer optimal dargestellt – egal welches Endgerät der Besucher nutzt. Dieser Faktor spielt seit der „Mobile-First-Indexierung“ von Google auch eine Rolle für das Ranking, bei dem sich ein responsive Design positiv auswirkt.

3. Nutzerfreundlichkeit und gezielte Call-to-actions

Damit die Besucher deiner Website dort gern verweilen und letztendlich auch zu Kunden werden, kommt es neben ansprechendem, interessanten Unique Content ebenso auf Nutzerfreundlichkeit (Usability) und gezielte Call-to-Actions (CTA) an.
Weiterer wichtiger Faktor: Auch eine gute Customer Journey mit entsprechend langer Verweildauer kann sich positiv auf das Ranking deiner Website in den Erbnissen bei Suchmaschinen wie Google auswirken.

Deshalb sollte deine rundum optimierte Website:

  • gut strukturiert sein und über eine intuitive Navigation verfügen
  • für deine Besucher einfach zu verstehen und leicht zu bedienen sein
  • barrierefrei sein

Zudem sollte deine Website wie erwähnt über sinnvolle Call-to-Actions verfügen, die deine Besucher dem Kundenstatus einen Schritt näher bringen. Hierbei muss es sich übrigens nicht zwangsweise um die Motivation zum Kauf handeln. Sinnvolle Call-to-Actions können auch wie folgt aussehen:

  • Hinweise auf einen zum Thema passenden Blogartikel
  • die Möglichkeit, sich zum Newsletter anzumelden
  • Hinweise auf einen gratis Workshop oder weitere Events.
  • eine Einladung zum kostenlosen Beratungsgespräch

Damit deine Website-Besucher sich von den Call-to-Actions auch wirklich angesprochen fühlen, sollten diese möglichst unaufdringlich und zugleich dennoch gut erkennbar gestaltet sein und an der passenden Stelle platziert werden.

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Als SEO-Texterin unterstütze ich regelmäßig Selbstständige und Unternehmen mit maßgeschneiderten, einzigartigen sowie keywordoptimierten Website-Texten, Blogartikeln und weiteren Textarten. Gern berate ich auch zu Themen wie Content-Planung, Content-Konzept, Keywordoptimierung und verwandten Themen.

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